Betrieb

Das Kunstwerk "AcadémieGalan" ist in seinem Betrieb als gemeinnütziger Verein organisiert. Der Betrieb unterhält die der Académie zugehörigen Gebäude und Gelände. Ausbau der Gebäude und eine Erweiterung der Aufnahmekapazität wird durch aktive Vereinsmitglieder weiter vorwärts getrieben. Weiterhin besorgt der Vereins-Betrieb die Weiterführung der Projekte und ermöglicht den Aufenthalt von KünstlerInnen und Interessierten, damit Kommunikation und Experiment von den einzelnen mit jeweils eigener Arbeit stattfinden kann. Dabei muss sich selbstverständlich niemand der o.a. Kunstauffassung anschließen, sondern wird seine eigene Auffassung daran erprobend reiben können.

gemeinsames Abendessen

Für die Unterkunft stehen derzeit insgesamt sieben Zwei- bis Dreibettzimmer, zwei Einzelzimmer und Campingmöglichkeit sowie Unterkunft in den Hütten des Laotischen Dorfes zur Verfügung. Für die Selbstversorgung in den unterschiedlichen Kleingruppen stellt die Académie an jeweiligen Standorten drei eingerichtete Küchen zur Verfügung. Die Projekte sind in Anteilen auch Studienprojekte und werden von Prof. Rolf Thiele geleitet. Hier arbeitet die Académie mit Kunsthochschulen, vor allem mit der Hochschule für Künste Bremen, zusammen. Eine Ausweitung zu internationalen Kooperationen und ist nicht nur angestrebt, sondern wird verstärkt gefördert. Neben den jährlich veranstalteten Vorlesungen von Prof. Rolf Thiele über Kunstbegriffe, künstlerische Arbeit und Ästhetik, in diesem Sommer: "Ästhetik der Überforderung" Teil 2 + 3, finden Kunstgespräche, Werkanalysen und Einzelbetreung der Arbeiten statt. Als Dozenten stehen dafür in diesem Jahr Gabriele Regiert und Rolf Thiele bereit. Wichtiger Bestandteil der kommunikativen Arbeit ist jedoch auch der Austausch zwischen den Teilnehmenden, zwischen Kunst-Studierenden, Studierenden anderer Fachrichtungen sowie ausgewiesenen KünstlerInnen und Nicht-KünstlerInnen. Besonders geeignet ist dieser Erfahrungsaustausch für Wiedereinsteiger und Neueinsteiger in die künstlerische Arbeit.

Begutachtung